Ich biete Ihnen eine wissenschaftlich fundierte betriebliche Gesundheitsförderung, die sich von den Best-Practice Beispielen aus den verschiedenen Ländern der Grossregion (Luxemburg, Belgien, Frankreich und Deutschland) inspiriert. Meine Arbeitssprachen sind französisch, deutsch und englisch.

Seit dem 25.04.2007 bin ich mit meinem akademischen Grad - verliehen von der Eberhard-Karls-Universität Tübingen- "Diplom-Psychologin" beim Ministère de la Culture, de l'Enseignement supérieur et de la Recherche vom Grossherzogtum Luxemburg registriert.

CV

Dipl. Psych. M. Molz-Kroll

  • Studium der Psychologie (Klinische Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie, Interkulturelle Psychologie) in Toulouse, Tübingen und Regensburg.

  • Abschluss 1999: Diplom- Psychologin.

  • 1996-2000 Freie Mitarbeiterin bei MTO - Institut für psychologische Forschung und Beratung: Projekte zum Thema Arbeitssicherheit, im speziellen ergonomische Forschungsprojekte, die der Konzeption von innovativen Technologien im Rahmen der Mensch-Maschine Schnittstelle dienen.

  • 2000-2001 Relocation Consultant in den USA.

  • 2001- 2002 Koordinatorin und Lehrbeauftragte für "Interkulturelles Lernen" im vollintegrierten deutsch-französischen Studiengang Systemtechnik der Fachhochschule Offenburg und der Universität Strassburg.

  • 2003-2007 Arbeitspsychologin im arbeitsmedizinischen Dienst des Universitätskrankenhauses von Strassburg.

  • Seit 2005 freie Trainerin und Beraterin und seit 2008 ganz selbstständig.

  • Seit 2007 in Luxemburg lebend.

  • Seit Dez. 2010 als Occupational Health Psychologist (Consultant) für die Europäische Investment Bank tätig.

Mitglied bei:

  • ALUTHECC: Membre associé à Association Luxembourgeoise de Thérapie Cognitivo-Comportementale ; www.aluthecc.lu
  • PASIG Fachverband Psychologie für Arbeitssicherheit und Gesundheit e.V.; http://www.fv-pasig.de/

Beratungsvorgehen

Gerade im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es wichtig die verschiedenen Möglichkeiten der Intervention zu betrachten und ganzheitlich anzugehen. Primärprevention: Ursachenbekämpfung, z.B. wie können die Arbeitbedingungen verbessert werden um den Stress zu vermindern. Sekundär- und Tertiärprävention: Folgenbekämpfung, z.B. wie kann man die Mitarbeiter unterstützen ihre eigenen Ressourcen zu stärken und sich zu schützen. Wir konzipieren unsere Trainings so, dass wir immer die verschiedenen Ansatzpunkte  (Individuum, Team, Organisation) einer möglichen Interventionsstrategie integrieren. Nur so macht für uns Gesundheitsprävention Sinn! Unsere auf die Prävention psychosozialer Risiken (Stress, Mobbing, Physische Gewalt) spezialisierten Trainings sind daher Ihren Bedürfnissen angepasst und massgeschneidert. Im Rahmen dieser Fortbildungen geht es darum, eine Bestandsaufnahme (Ist-Zustand) bezüglich des speziellen Risikos in Ihrer Organisation zu machen und im zweiten Schritt einen Aktionsplan (Soll-Zustand) zu entwerfen. Bei der Verfeinerung und Umsetzung eines solchen Aktionsplans in Ihrer Organistation stehen wir Ihnen natürlich beratend gerne bei.

Ausserdem arbeiten wir vernetzt mit Fachleuten aus folgenden Bereichen :

Mediation, Self-défense, Unternehmensberatung, Coaching, Kompetenzbilanzierung, Arbeitsmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie. Auf dieser Grundlage können wir Ihnen auch zu weiteren Themen bedarfsgerechte Angebote unterbreiten.